Theorie

Klavier lernen mit Noten – Tutorial für Neueinsteiger mit Grundlagen

Klavier lernen mit Noten

Ihr habt euch endlich ein Klavier besorgt, euch eingehend mit Abmessungen, Gewicht Sitzpositionen mit dem Hocker beschäftigt und euch lange hinterfragt, ob das Klavier euch was bringt (was hoffentlich mit ja beantwortet wird)? Klasse, dann haben wir die erste große Hürde schon übersprungen und springen gleich in die Musiktheorie.

Denn hier erhaltet Ihr im Tutorial als Anfänger die ersten wichtigen Grundlagen mit der passenden Musiktheorie für die ersten Schritte. Klavier lernen heißt auch üben, üben und nochmals üben. Und wenn die Musiktheorie sitzt und die Mechanismen durch die Übungsroutine das Spielen zur Selbstverständlichkeit wird, macht das Klavierspiel doppelt soviel Spaß. Die eine oder andere Musiktheorie kennt ihr wahrscheinlich aus dem Musikunterricht aus der Grundschule. Es sind Basics, die noch ein wenig erweitert wurden. 

Da sind natürlich nicht alle Musiktheorien drin und ich habe es so übersichtlich, schlank und strukturiert gehalten und mit Bildern versehen. Wenn Ihr Verbesserungswünsche habt, lasst es mich wissen. Diese Version wird zum späteren Zeitpunkt immer wieder angepasst und ergänzt. 

Sitzposition und Handhaltung fürs Klavierspiel

Aus gesundheitlichen Gründen und Gründen der optimalen Klangqualität sollten die Sitzposition sowie die Handhaltung der Hände mit dem passenden Fingersatz gerade zur Anfangszeit permanent geprüft werden, damit die Musikperformance nicht darunter leidet. Denn da kann man als Spieler sehr viel falsch machen und mitunter geht auch die Spielmotivation verloren. Hier sind deshalb einige kleine Tipps zu den beiden Punkten, damit ihr ohne Beschwerden Klavier spielen lernt.

Aufrechte Sitzposition beim Spielen

Kein Hohlkreuz, keine Verspannungen, das Klavier ist auch in unmittelbarer Nähe – das sind nur einige Punkte von vielen, die man beim Sitzen auf dem Klavierhocker bzw. auf der Keyboardbank berücksichtigen sollte. Die Sitzposition muss verstellbar sein. Denn wenn abwechselnd verschiedene Spieler sich ans Klavier trauen, sind verschiedene Charaktere mit verschiedenen Körperlängen im Spiel.

Handhaltung und Fingersatz

Genau wie beim Bürostuhl mit Ausrichtung zum Tisch gilt auch beim Instrument: die Unterarme sind nicht nach unten gesenkt oder zum Großteil unter dem Instrument, sondern bilden eine horizontale Linie zum Instrument.  Die Finger sind nicht nach außen oder nach innen gerichtet, sondern zeigen die gleiche Richtung wie die Tastenlänge nach außen. Wenn die Hände zusammengeführt sind, zeigen die Ellenbogen leicht nach außen. Dabei bilden die Handflächen einen leichten Bogen, als ob ein mit Wasser befüllter Ballon zwischen Tasten und Hand sich befindet, den man ja nicht zum Platzen bringt. Herr Radnich zeigt hier in seinem Channel ein Musterbeispiel an Handhaltung. Obwohl das Stück schnell gespielt wird, behält er seine Handhaltung bei. Achtet hierbei auch auf die Ellenbogenhaltung!


Noten lernen – eine kleine Einführung in die Musiktheorie

Noten lesen ist wie das Alphabet in der Schule. Wer keine Noten lernen will oder auf bequeme Art und Weise mit Youtube Tutorials sich über Wasser hält, wird nicht sehr weit kommen. Denn wenn man sich mit den Noten und ihrer Theorie und den ganzen Herausforderungen mit Pausen, Taktarten, Oktaven und Möglichkeiten auseinandergesetzt hat, wird man auch die Herausforderungen beim Klavierspiel besser verstehen. Als Einstieg stelle euch die Klaviernotation mit den Notenwerten, Pausenwerten vor und beschreibe kurz, wie eine Oktave aufgebaut ist. Einige ausgewählte Abbildungen habe ich aus der Literatur aus dem Lernbuch Crash Kurs von Hans-Günter Heumann entnommen, der neben Crash Kursen auch hilfreiche Theorien mit Abbildungen und Skizzierungen aufzeigt. Zudem habe ich einige weitere Grafiken und Anfängernoten selbst gestaltet, damit es noch klarer und übersichtlicher dargestellt wird.

Klaviernotation auf dem Instrument

Wenn Ihr mal zum passenden Song die Noten mal angeschaut habt, fallen neben den Noten noch andere Linien auf, die meist oberhalb und unterhalb angezeigt sind und mit einer geschwungenen Linie verbunden sind. Hier beschreibe ich euch mal, was sie bedeuten. Dafür habe ich von einem Musikstück die einzelnen Teile nummeriert.

Klaviernotation

 

Hier wird die Tonhöhe vertikal und die Tonlänge in der horizontalen Ebene angezeigt.

Die jeweiligen Zwischenräume befinden sich zwischen den markierten Notenlinien.

Für besonders hohe und tiefe Töne sind zusätzliche Linien angegeben, damit ihr genau wisst, welche Noten gespielt werden. Diese Linien dienen als Orientierung für euer Spiel. Manchmal kommt es vor, dass ihr außerhalb der vorgegebenen Linien die Noten spielt und dafür ist die Hilfslinie da. Die Angabe der jeweiligen Notenschlüssel gibt die Bereiche an, die ihr mit der linken bzw. mit der rechten Hand spielt könnt. 

Der Violinschlüssel wird für die rechte Hand hergenommen. Die Note auf der 2.Linie mit der Note g wird den Schlüssel markiert. Zu den jeweiligen Oktaven erfahrt ihr im unteren Abschnitt mehr dazu.

Der Bassschlüssel wird mit der linken Hand gespielt. Er beginnt auf der 4.Linien, auf der die Note f liegt (die Linie zwischen den zwei Punkten in der Abbildung). Deshalb wird der Bassschlüssel auch als F-Schlüssel bezeichnet

Die Akkolade fasst die beiden Notensysteme zusammen.

Notenwerte und Pausenwerte auf dem Klavier

Klavier lernen geht nur mit Noten. Sie sind eure ständigen Begleiter und verfolgen euch auch in den Träumen. Ihr werdet an sie permanent denken, wenn das nächste Lied geübt wird oder ihr eigene Lieder komponieren müsst. Am Anfang wird sicher die Frage aufkommen, wo die Noten sich auf dem Klavier befinden, wann die weiße oder schwarze Taste gespielt wird. Dazu komme ich hier im weiteren Verlauf.

Und das sind die Noten, mit denen es ihr zu tun habt:

Notenwerte auf dem Klavier

Eine Note besteht aus dem Notenkopf, dem Notenhals und bei einigen Noten aus dem Fähnchen. Noten zeigen sowohl die Tonhöhe als auch die -dauer an, die wir hier mithilfe der 4 Grundschläge in einem Takt aufzeigen. In einem 4/4 Takt haben die Klavierspieler 4 Grundschläge, die zu zeitlich gleichem Abstand gespielt werden. Von links nach rechts habt Ihr dementsprechend folgende Noten:

  • Bei der ganzen Note (unausgefüllter Notenkopf ohne Notenhals) halten die Spieler die Note 4 Grundschläge lang. Ihr haltet bei 1 die Note und lasst sie bei 4 wieder los.
  • Bei der halben Note halten die Spieler die Note 2 Grundschläge lang. Ich empfehle euch, zwei halbe Töne mit der Zählweise 1,2,3,4 zu spielen. Dann erhaltet ihr ein Feingefühl dafür. Die punktierte halbe Note ist nur ein exemplarisches Beispiel bei der halben Note. Punktierte Noten (Punkt neben der Note) verlängern den Ton um einen Halbtonschritt. In diesem Fall erhöht sich die halbe Note um einen weiteren Grundtonschlag, so dass die Note 3 Grundschläge gehalten wird.
  • Bei der Viertelnote wird die Note einen Grundtonschritt lang gehalten. Ihr zählt also von 1 bis 4 und schlägt bei jedem Zählweise auf die Noten.
  • Bei der Achtelnote solltet ihr bei jedem Grundschlag bereits zwei Tasten gespielt haben. Das ist ein wenig Übungssache, wenn man Stücke mit solchen Noten lernt.
  • Mit der Sechzehntelnote kommen wir nun ein wenig ins Schwitzen. 16 Töne müsstet ihr bei bei der Zählweise von 1 bis 4 durchgeführt haben.

Optional gilt die gleiche Zählweise auch bei den Pausenwerten, die hier angezeigt sind.

Pausenwerte auf dem Klavier

Hier habt ihr es von links nach rechts mit folgenden Werten zu tun:

  • Ganze Pause
  • Halbe Pause (mit Punktierung als Beispiel)
  • Viertelpause
  • Achtelpause
  • Sechzehntel Pause

Prägt euch die Werte gut ein. Ihr werdet sie beim Klavierspiel hundertprozentig antreffen, wenn ihr mehrere Stücke mal geübt habt.

Takt

Beim Klavierspiel ist Zählen von Grundschlägen von hoher Bedeutung. Ein Musikstück wird in Takte unterteilt. Jeder Takt enthält eine bestimmte Anzahl an Grundschlägen, die bei Noten durch den Taktstrich getrennt sind. Bei einem 4/4 Takt gibt es unten und oben eine bestimmte Zahl. Die obere Zahl gibt die Anzahl der Grundschläge im Takt an, die untere Zahl gibt an, welche Note einen Grundschlag erhält. In diesem Beispiel zählt man 4 Grundschläge und die Viertelnote erhält den Grundschlag.

Beim einem 6/8 Takt zählt man 6 Grundschläge in einem Takt und die Achtelnote erhält den Grundschlag.  Bei einem ¾ Takt zählt man 3 Grundschläge in einem Takt und die Viertelnote erhält den Grundschlag. Wenn ihr euch unsicher seid, nutzt ein Metronom zur Orientierung (gibt’s auch als Youtube Video oder als App fürs Smartphone).

Haltebogen bei Noten

Beim Lesen von Noten findet man des Öfteren diese Bogenlinien, die zwei Noten miteinander verbinden.

Haltebogen bei Noten

Damit werden Noten gleicher Tonhöhe verbunden. Die zweite Note wird nicht neu angeschlagen, sondern die erste gespielte Note wird entsprechend verlängert. Weiter oben habt ihr die Option mit der Punktierung kennengelernt. Sie funktioniert aber über den Taktstrich hinaus nicht und zudem wird die Note bei der Punktierung nur um die halbe Note verlängert.

 

 

Klaviatur & Oktaven

Kommen wir nun zum Aufbau des Klaviers mit der Klaviatur und dem Aufbau der Oktaven. Klingt beim ersten Mal alles richtig kompliziert. Doch wenn man sich den ganzen Aufbau und die Theorien verinnerlicht hat, ist alles selbstverständlich. Dafür habe ich diese Grafik mal einst erstellt. Die Position der Notenschlüssel und die Tastenbreite sind jetzt nicht hundertprozentig realitätsgetreu dargestellt. Wichtig ist mir aber, dass Ihr den Aufbau in dieser Logik versteht. Dann fallen viele Fragezeichen weg.

Klaviatur-von-C-bis-c3

In der Grafik ist ein Ausschnitt einer Klaviatur dargestellt. Klaviere bestehen aus 88 Tasten. Davon sind 52 davon weiße Tasten und werden auch als Stammtöne bezeichnet. Ohne weitere Angaben über die Tonerhöhen oder Tonsenkung sind hier die Noten als Stammnoten dargestellt. Bei entsprechenden Zeichensetzungen werden auch die schwarzen Tasten gespielt, worauf ich später eingehe.

Die Definition der Oktave orientiert sich standardgemäß über die Beschreibung eines Intervalls zwischen zwei Tönen. Demnach besteht eine Oktave aus 8 Noten. Die achte Note schließt das Intervall als nächstes c ab, z.B. geht die Oktave von C bis c. Um die Sache ein wenig vereinfacht darzustellen und für das Spiel sinnvoll herzunehmen, wird der Begriff des Oktavraums. Im Oktavraum geht die Note von c bis zum nächsten h. Das sind zusammengerechnet 12 Tasten in diesem Raum.

Anzahl an Oktaven

Die Tonleiter besteht aus den Noten c, d, e, f, g, a, h. Klaviere mit 88 Tasten haben etwas mehr als 7 Oktaven (genau: 7*12 Tasten + 4 Tasten = 7 ¼ Oktaven). Die volle Anzahl an 8 Oktaven ist bei einigen speziell ausgearbeiteten Flügelinstrumenten möglich. Keyboards mit 61 Tasten haben 5 Oktaven.

Schauen wir uns auf dem Instrument die Klaviatur näher an.

Intervallraum

Wenn ihr euch an Intervallen orientiert, richtet den Fokus auf die Lage der schwarzen Tasten in ihrer Konstellation. Links neben den zwei dicht nebeneinanderliegenden schwarzen Tasten befindet sich in der jeweiligen Oktave der Ton c als Orientierung.

Oktavräume im Überblick

Bei einem Klavier sind folgende Oktavräume bekannt, angefangen von den hellsten Klängen:

  • Subkontra-Oktave
  • Kontra-Oktave
  • große Oktave
  • kleine Oktave
  • eingestrichene Oktave (c1 bis h1)
  • zweigestrichene Oktave (c2 bis h2)
  • dreigestrichene Oktave (c3 bis h3)
  • viergestrichene Oktave

Nach oben hin sind noch viele weitere Oktavräume möglich, aber ab einer bestimmten Grenze sind sie nicht mehr für das menschliche Gehör wahrnehmbar.

Theorie zu Versetzungszeichen

Ihr habt jetzt die ersten Basics zum Aufbau der Klaviatur, Notenwerten mit Höhe und Länge kennengelernt. Und ich hoffe, dass für den Einstieg das nicht allzu kompliziert erklärt wurde. Nun erweitere ich die Theorie um die Versetzungs- und Vorzeichen und ziele dabei auf die schwarzen Tasten ab, die natürlich hier von großer Bedeutung sind und deshalb in diesem Abschnitt besonders hervorgehoben. Es gibt zwei Versetzungszeichen, die man kennen sollte: das Kreuz-Versetzungszeichen (♯) sowie das Be-Versetzungszeichen (♭). Mit dem Wissen über die Versetzungszeichen könnt ihr optimal Klavier spielen lernen und nutzt die volle Bandbreite der Notenklänge.

Kreuz-Versetzungszeichen

Das Kreuz Versetzungszeichen ♯ erhöht die Note um einen Halbtonschritt. Von der Note c springen wir nun auf die schwarzen Tasten nebenan. Diese Note wird nun mit dem Zusatz von -is als cis bezeichnet. Dementsprechend entstehen bei Erhöhung der Noten c, d, e, f, g, a, h folgende Bezeichnungen: cis, dis, eis, fis, gis, ais, his. Da zwischen e und f keine schwarze Taste ist, wird die Note f zum eis. Und so sieht das Ganze aus, wenn man die Tonleitern um einem Halbton erhöht. 

Kreuz Versetzungszeichen bei Noten

Be-Versetzungszeichen

Das Be-Versetzungszeichen vor der Note senkt sie um eine Tonstufe bzw. um eine Halbtonleiter. Die Noten werden mit der Zusatzbezeichnung des -es gekennzeichnet. Wenn man von einer festgelegten Oktave ausgeht, dann hat man folgende Noten in der Reihenfolge: des, es, fes, ges, as, b und ces. Das b ist die andere Bezeichnung für die Senkung der Note h.

Be-Versetzungszeichen bei Noten

Weitere Versetzungszeichen

Neben den oben genannten Versetzungszeichen gibt es noch:

♮ Auflösungszeichen – hebt die Wirkung des Versetzungszeichens im Takt auf

♯♯ Doppelkreuz – Erhöhung des Tons um 2 Halbtonschritte mit der Zusatzbezeichnung -isis

♭♭ Doppel-B – Senkung des Tons um 2 Halbtonschritte mit der Zusatzbezeichnung -eses

Intervalle

Als Intervalle werden Tonabstände bezeichnet, die entweder nacheinander (melodisches Intervall) oder zusammen (harmonisches Intervall) gespielt werden.  Die Noten werden hierbei von unten nach oben gelesen. Hergeleitet aus den lateinischen Ordinalzahlen unterschiedet man folgende Intervallnamen, die ihr hier im Hinblick auf das melodische Intervall seht:

Intervalle

  1. Prime (gleicher Ton)
  2. Sekunde (2 Tonabstände, Intervall zwichen 2 benachbarten Noten)
  3. Terz (3 Abstände)
  4. Quarte (4 Abstände)
  5. Quinte (5 Abstände)
  6. Sexte (6 Abstände)
  7. Septime (7 Abstände)
  8.  Oktave (8 Abstände)

Exakte Bestimmung der Intervalle mit Versetzungszeichen

Eine genauere Bezeichnung ergibt sich zudem durch die Feinabstimmung mit den Versetzungszeichen ♯ und ♭ . Nehmen wir als Beispiel die (2) mit der Sekunde:

Wird die zweite Note (in der Abbildung das d) mit ♭ verringert, haben wir hier eine kleine Sekunde. Wird die Note erhöht, haben wir eine übermäßige Sekunde. Ohne Vorzeichnen ist das eine reine Sekunde. Ist vor der ersten Note ein ♯ und vor der zweiten Note ein ♭, haben wir es hier mit einer verminderten Sekunde zu tun.

Die verschiedenen Tonleiter beim Klavier

Auch thematisch von Relevanz, damit ihr sie auch mal gehört habt. Es gibt beim Klavier verschiedene Tonleitern von unterschiedlichem Geschlecht: Dur und Moll. Beide haben ein bestimmtes Aufbauschema in den verschiedenen Varianten der Tonleiter.

Die Tonleiter besteht aus 8 Tönen, unterteilt in 2 Viertonreihen. Diese Viertonreihe wird als Tetrachord bezeichnet. Schaut man sich die C-Dur-Tonleiter an, die mit dem c beginnt, dann ist das typische Aufbauschema mit

Ganzton (c – d)-Ganzton(d – e)-Halbton (e—f, keine schwarze Taste dazwischen) – Ganzton (f – g) – Ganzton (g – a), Ganzton (a – h), Halbton(a-c)

immer GGH. Die beiden Tetrachorde werden durch den Ganzton verbunden.

Die A-Moll Ton bieiter beginnt parallel zur C-Dur-Tonleiter auf dem a und hat als reine Moll-Tonleiter dieses Aufbauschema

GHG F HGG

 Das Tema des C-Dur und Moll-Tonleiter wird aber an anderer Stelle nochmal ausführlich behandelt.

Noch weitere Fragen

Ich hoffe, ihr hattet einen ersten Eindruck von der Musiktheorie sammeln können. Die erweiterte Theorie sowie einige Übungen für Anfänger werden mit der Zeit noch sinnvoll ergänzt bzw. in einem anderen Beitrag nochmal schön aufbereitet. Wenn Ihr euch fit fühlt, dann ladet auch hier kostenlose Musiknoten herunter. Dort gibt es eine schöne Auflistung. Klavier lernen ist verbunden mit Übung und Fleiß!

Interessante Quellen und Verweise:

https://www.kostenlos-klavier-lernen.com/lektionen/versetzungszeichen/

https://www.spielend-klavier-lernen.de/kreativ-klavierueben/

https://einsteiger-keyboard.de/keyboard-lernen-tutorial/

https://klavierlernen.de/

https://rainbow-chor.de/index.php/punktierung-haltebogen

Literatur & Abbildungen: ©Hans-Günter Heumann, 2001, Piano Crashkurs (S.62-87)

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2 Gedanken zu „Klavier lernen mit Noten – Tutorial für Neueinsteiger mit Grundlagen

  1. Vielen Dank für all diese Tipps. Klavierspielen zu lernen ist seit vielen Jahren ein Traum. Ich habe dieses Jahr erst angefangen, weil es schwierig ist, Zeit mit der Arbeit zu finden. Ich freue mich darauf, mich zu verbessern.

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